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Die Hamburger Gesundheitswirtschaft hat die Digitalisierung fest im Blick!

Neue Studie bescheinigt Hamburg sehr gute Voraussetzungen im Bereich eHealth

Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben heute während des „eHealth-Day“, den die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH (GWHH) im Rahmen des von der EU und Hamburg gemeinsam geförderten Projektes „eHealth-Netzwerk“ veranstaltet hat, zu Themen wie Datenschutz, Big Data und Auswirkungen auf Fachberufe in der Gesundheitswirtschaft diskutiert.


Im Zentrum der Veranstaltung stand die Vorstellung der von der GWHH bei der Hamburg School of Business Administration in Auftrag gegebene „eHealth-Potenzialanalyse“. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Hamburg sehr gute Voraussetzungen bietet, um eine führende Rolle im Bereich eHealth einzunehmen. Die Hansestadt hat besonders aufgrund der starken traditionellen Gesundheitswirtschaft, der vielen peripheren Anbieter, der hohen Lebensqualität sowie starken Kreativszene sehr gute Entwicklungschancen.


Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks begrüßt die Ergebnisse: „Die Entwicklung innovativer Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen im Bereich eHealth bietet große Chancen, die Digitalisierung im Gesundheitswesen zum Wohle und Nutzen der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln. Hamburg verfügt dafür als Forschungs- und Medizinmetropole und als bedeutender Standort der Gesundheitswirtschaft über gute Voraussetzungen, um wichtige Impulse für eine starke Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft zu setzen.“


Um die Chancen von eHealth optimal für Hamburg zu nutzen, wurden in der Potenzialanalyse Handlungsempfehlungen entwickelt, welche die Bereiche Netzwerk-Bildung, Kommunikation, Forschung, Entwicklung und Lehre sowie Förderung von Start-ups abdecken. Der Meinungs- und Wissenstransfer unter den Akteuren in zeitgemäßen Formaten wie z.B. in Design Thinking Workshops, die Kommunikation von bestehenden Angeboten, das Aufsetzen eines Mentorenprogrammes und die Förderung von innovativen Arbeitsplätzen wie Coworking Spaces sind nur einige Vorschläge und sollen zukünftig den Standort im Bereich eHealth voranbringen.


Jan Quast, Geschäftsführer der GWHH, kündigte an, die Empfehlungen aufzugreifen: „Besonders der Wissenstransfer zwischen Medizin und technischen Innovationen ist eine große Herausforderung, bei der GWHH unterstützen wird.“

Den Abschlussbreicht zur Studie finden Sie hier.

Zudem stellen einige unserer Referenten Ihnen ihr spannenden Vorträge zur Verfügung:

Techniker Krankenkasse, Maren Puttfarcken

ePrivacy, Prof. Dr. Christoph Bauer

Mondosano, Alexander Meier

SAP, Dominik Bertram

Ärztekammer Hamburg, Günther van Dyk

 

Die Präsentation unseres KeyNote Speakers Alexander Britz darf nur in Einzelfällen weitergegeben werden. Bitte melden Sie sich hierfür bei Bastian Urban (bastian.urban(at)gwhh.de) oder bei Diana Hutter (diana.hutter(at)gwhh.de).

Copyright liegt bei den Referenten.

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