Projekte

Der Einsatz von virtual Reality in der Notfallmedizin
Virtuelle Realität bietet die Möglichkeit Szenarien realitätsnah abzubilden. Dies ermöglicht es, Gefahren- und Notfallsituationen zu inszenieren und darin Handlungsabläufe zu trainieren, die sich in der Realität nicht oder nur aufwändig imitieren lassen. Einsatzkräfte können so die Bewältigung ebendieser Gefahren- und Notfallsituationen einüben und im Umgang mit notfallmedizinischen Instrumenten geschult werden (z.B. Feuerwehrangehörige, Notärzte, Rettungsassistenten und Notfallsanitäter). Zudem bieten die Simulationen die Möglichkeit, den Einsatz von notfallmedizinischen Instrumenten im Rahmen von Marketingaktivitäten, z.B. auf Messen, zu demonstrieren.


Ortung von Geräten im Krankenhaus
Krankenhäusern entstehen erhebliche wirtschaftliche Schäden durch Geräte, die das Krankenhaus verlassen oder deren Auffinden einen hohen Suchaufwand erfordert. Betroffene Geräte sind beispielsweise Rollstühle und Endoskope. Die Möglichkeit der Ortung von Geräten bietet Mehrwerte, da diese so zügig für Wartungszwecke gefunden werden und verfügbare Kapazitäten von Krankenhausgeräten identifiziert werden können. Ziel des Projektvorhabens ist es, eine adäquate technische Lösung zu erarbeiten, die die Ortung von Krankenhausgeräten ermöglicht und somit zur Verminderung des wirtschaftlichen Schadens beiträgt.



Prozessinnovationen zur Abrechnung von Taxi-Krankenfahrten
Das Ziel des Projekts ist die Vereinfachung der Durchführung und Abrechnung von Taxi-Krankenfahrten mit den beteiligten Akteuren, indem erforderliche Dokumente digital übermittelt werden. Taxi-Krankenfahrten sind aufwändige Prozesse, die Schnittstellen zwischen dem behandelnden Arzt/Krankenhaus, dem Patienten, dem Taxiunternehmen und der zuständigen Krankenkasse einschließen. Für bestimmte Behandlungen bedarf es beispielsweise der Einreichung des Originals der „Verordnung einer Krankenbeförderung“, die der behandelnde Arzt ausstellt, bei der Krankenkasse des Patienten zur Prüfung der Übernahme der Transportkosten. Die Digitalisierung bietet mögliche Lösungen, um die Durchführung und Abrechnung von Taxi-Krankenfahrten einfacher und effizienter zu gestalten.


Die Evaluation persönlicher Befindlichkeiten nach Prothesenoperationen
Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer digitalen Lösung, z.B. einer App, zur Erfassung und Auswertung der persönlichen Befindlichkeiten von Patienten nach dem Erhalt von Prothesen oder Implantaten (PROMs: Patient Reported Outcome Measurements). Hier werden die Patienten direkt involviert und es sollen umfassendere Kriterien für die Erfolgsbeurteilung von Prothesen entstehen. Hierfür gilt es zunächst, komplementär zum Endoprothesenregister Deutschland (EPRD), geeignete Indikatoren aufzustellen und zu operationalisieren.  Die Erfassung der Patientendaten ermöglicht eine Evaluation und Identifikation von Handlungserfordernissen. Die gewonnenen Informationen dienen als Grundlage für eine optimale Versorgung und Behandlung von Patienten nach Prothesenoperationen und zur Vorbereitung von Patienten vor dem Erhalt von Prothesen/Implantaten. Zudem birgt die Kombination von intelligenten/vernetzten Prothesen/Implantaten mit einer Evaluationssoftware perspektivisch das Potenzial, die Prothesen/Implantate zu verbessern und patientenspezifisch zu optimieren.

News der GWHH

Wir suchen für unser 12-köpfiges Team Unterstützung im Bereich

Cluster- und Projektassistenz (m/w/d)
ab sofort, in Teilzeit (bis zu 24 Stunden pro Woche), zunächst befristet

Zu Ihren Aufgaben gehören alle organisatorischen Aufgaben im Zusammenhang mit der
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