Projektideen

Projektideen

Unter dem Dach des DHHH sind bereits verschiedene Kooperationen und Projektideen entstanden. Bei Interesse an einer Mitarbeit an den Projektideen nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.


Ortung von Geräten im Krankenhaus

Aus dem Cross Cluster Workshop: „Logistik- trifft Gesundheit“ des DHHH ist hervorgegangen, dass Krankenhäusern erhebliche wirtschaftliche Schäden entstehen durch Geräte, die das Krankenhaus verlassen oder deren Auffinden einen hohen Suchaufwand erfordert. Betroffene Geräte sind beispielsweise Rollstühle und Endoskope. Die Möglichkeit der Ortung von Geräten bietet Mehrwerte, da diese so zügig für Wartungszwecke gefunden werden und verfügbare Kapazitäten von Krankenhausgeräten identifiziert werden können. Im Nachgang an den o.g. Workshop hat der DHHH Projekttreffen durchgeführt, um verschiedene technische Lösungsansätze mit Krankenhäusern und Entwicklern zu besprechen. Ziel des Projektvorhabens ist es, eine adäquate technische Lösung zu erarbeiten, die die Ortung von Krankenhausgeräten ermöglicht und somit zur Verminderung des wirtschaftlichen Schadens beiträgt. Ein Krankenhaus und ein Start-up verfolgen gemeinsam die Pilotierung einer technischen Lösung.


Der Einsatz von künstlicher Intelligenz als Diagnoseassistent

Künstliche Intelligenz bietet u.a. das Potenzial Strukturen in Bildern zu erkennen und so ggf. als Diagnoseassistent eingesetzt zu werden. Der DHHH hat Entwickler von künstlicher Intelligenz und verschiedene Leistungserbringer in mehreren Treffen zusammengebracht, um die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz als Diagnoseassistent zu besprechen.


Die Evaluation persönlicher Befindlichkeiten nach Prothesenoperationen

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer digitalen Lösung, einer App, zur Erfassung und Auswertung der persönlichen Befindlichkeiten von Patienten nach dem Erhalt von Prothesen oder Implantaten (PROMs: Patient Reported Outcome Measurements). Hier werden die Patienten direkt involviert und es sollen umfassendere Kriterien für die Erfolgsbeurteilung von Prothesen entstehen. Hierfür gilt es zunächst, komplementär zum Endoprothesenregister Deutschland (EPRD), geeignete Indikatoren aufzustellen und zu operationalisieren.  Die Erfassung der Patientendaten ermöglicht eine Evaluation und Identifikation von Handlungserfordernissen. Die gewonnenen Informationen dienen als Grundlage für eine optimale Versorgung und Behandlung von Patienten nach Prothesenoperationen und zur Vorbereitung von Patienten vor dem Erhalt von Prothesen/Implantaten. Zudem birgt die Kombination von intelligenten/vernetzten Prothesen/Implantaten mit einer Evaluationssoftware perspektivisch das Potenzial, die Prothesen/Implantate zu verbessern und patientenspezifisch zu optimieren. Diese Idee ist unter dem Dach des DHHH entstanden, der die Projektpartner für dieses Projekt zusammengebracht hat. Das Projekt wird gefördert durch das Förderprogramm zur Stärkung der Gesundheitswirtschaft von der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.


News der GWHH

call the expert - Der telefonische Start-up-Beratungstag am 07.10.2021

Heute im Hub des Digital Health Hub Hamburgs stellt das Start-up Vulvani UG vor.