Neues Angebot für kleine und mittlere Unternehmen: Checklisten „Gesundheit im Betrieb“

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es oftmals nicht einfach, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter in den Arbeitsalltag zu integrieren. In unseren neuen Checklisten „Gesundheit im Betrieb“ informieren wir gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg, wie Unternehmen gesundheitsfördernde Maßnahmen in Betrieben mit nur wenigen Mitarbeitern und geringen finanziellen Mitteln umsetzen können. Diese vier Checklisten wurden erarbeitet: „7 Gründe, warum sich betriebliche Gesundheitsförderung für Sie lohnt“, „6 Gesundheits-Fakten, die Sie für Ihr Unternehmen beachten sollten“, „11 Gesundheits-Ideen, wie Sie Ihren Mitarbeitern und sich etwas Gutes tun“ und „8 Tipps, wo Sie Angebote für die Betriebliche Gesundheitsförderung Ihrer Mitarbeiter erhalten“.

Bildung und Innovation im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg-
Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 14. Oktober mit dem Thema
Bildung und Innovation: „Fachkräfte sichern – wie gelingt’s?“

Viele Betriebe der Gesundheitswirtschaft können offene Stellen ein Vierteljahr oder länger nicht besetzen. Besonders betroffen sind die Gesundheits- sowie die sozialen Dienstleistungen. Gleichzeitig wird die Anzahl pflegebedürftiger Menschen und somit die Nachfrage nach ambulanten und stationären Pflegeleistungen weiter erhöhen. Aber auch in anderen Bereichen, beispielsweise in der Medizintechnik und der Pharmabranche treten - wenngleich weniger - Probleme bei der Stellenbesetzung auf. Vor diesem Hintergrund uwrde der Frage nachgegangen, wie sich die Gesundheitswirtschaft im Wettbewerb um Fachkräfte von der Konkurrenz abheben kann. Auch wurde diskutiert, was Unternehmen tun können, um ihre Mitarbeiter mittel- und langfristig an sich zu binden.

Fachkräfte gewinnen und halten - Strategien und Maßnahmen
Hierzu referierte Prof. Heinz Lohmann, Lohmann Konzept GmbH.

Ehrfahrungsberichte: "Kampf um Fachkräfte - wie gewinnen?"
Marke UKE als Wettbewerbsvorteil?
Hierzu referierte Michael van Loo, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE
Mitarbeiter sichern für AstraZeneca
Hierzu referierte Katja Cramer, AstraZeneca GmbH

 

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Fördermöglichkeiten für Gründer in der Gesundheitswirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft ist eine Branche, die sich aufgrund des demografischen Wandels, eines wachsenden Gesundheitsbewusstseins und des medizinisch-technischen Fortschrittes dynamisch entwickelt. Nicht nur Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegedienste, sondern auch zahlreiche andere Unternehmen agieren entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Industrie, Forschung, Handel, Tourismus und den Beratungs- und Freizeitdienstleistungen. Und das bringt enorme Impulse für die Gesundheitswirtschaft.

In unserer Veranstaltung am 8. Oktober 2015 zeigten unsere Referenten auf, welche unterschiedlichen Möglichkeiten der Förderung es in der Gesundheitswirtschaft in Hamburg gibt. Gründungsberater René Grothkoop, stellte die Angebote der Handelskammer für Gründer und Jungunternehmen vor. Dr. Bernd Hillebrandt von der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH gab einen Überblick über die Markchancen und Fördermöglichkeiten in der Gesundheitsbranche. Martina Oesterer vom IFB Beratungscenter Wirtschaft und Dr. Heiko Milde von der Innovationsstarter Hamburg GmbH stellten die verschiedenen Förderprogramme in Hamburg vor. Im Anschluss wurde es praxisnah: Benjamin Boß und Arne Nielsen von der simplanity GmbH sowie Sebastian Metz von der Byosens GmbH berichteten, welche Förderprogramme für die Realisierung ihrer Vorhaben hilfreich waren.

Die Vorträge der Referenten finden Sie nachfolgend zum Download:

Vortrag GWHH

 

Online-Portal für Gesundheitberufe gestartet - www.berufsziel-gesundheit.de

Ab sofort können Gesundheitsberufe in Hamburg auch auf einer eigenen digitalen Plattform recherchiert werden. „Mit dem neuen Online-Portal wollen wir den Zugang zu den vielfältigen Ausbildungswegen im Gesundheitsbereich erleichtern und die zahlreichen Möglichkeiten in der Stadt Hamburg aufzeigen“, sagt Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Das neue Portal enthält Infos über Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Gesundheitsbranche in Hamburg. Die Online-Plattform sorge für mehr Orientierung und biete erste Informationen zu Studiengängen und Ausbildungsberufen aus dem Bereich Gesundheit auf einen Blick, so Fegebank weiter.

„Viele Menschen wissen oft gar nicht, welche Ausbildungswege der Wachstumsmarkt Gesundheit für sie bereithält und wie groß die beruflichen Chancen sind“, betont Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. Das neue Internetangebot führt zu mehr Transparenz und erleichtere die Kontaktaufnahme für interessierte Schülerinnen und Schüler, so Prüfer-Storcks.

„Angesichts der Alterung unserer Gesellschaft besteht bereits heute ein großer Bedarf an Fachkräften. Von dem neuen Online-Portal profitieren deshalb nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern die gesamte Gesundheitswirtschaft in Hamburg“, sagt Andreas Gent, Mitglied des Vorstandes der HanseMerkur Versicherungsgruppe und des Vereins Gesundheitsmetropole Hamburg.

Das neue Portal ist Ergebnis eines gemeinsamen Projektes der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH, der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, der Wissenschaftsbehörde und der Handelskammer Hamburg. Es wird gefördert aus den Mitteln der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und unterstützt durch den Verein Gesundheitsmetropole Hamburg.

Weitere Informationen unter www.berufsziel-gesundheit.de.

 

Neue Publikation: "Wie Sie Ihre Mitarbeiter in Bewegung bringen"

Vor dem Hintergrund, dass Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems seit Jahren unangefochten die häufigsten Ursachen für Ausfälle im Arbeitsleben sind, gewinnt die Bewegungsförderung der Mitarbeiter gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend an Bedeutung. Vor allem für KMU ist es aber oft eine große Herausforderung, diese Bewegungsangebote in den Arbeitsalltag zu integrieren. Es fehlen passende Räumlichkeiten und das Wissen über geeignete Angebote im unternehmensnahen Umfeld. Dabei ist das Unternehmen ein guter Ort, um Arbeitnehmer mit Bewegungsangeboten zu erreichen.

In der neuen Publikation der Handelskammer „Wie Sie Ihre Mitarbeiter in Bewegung bringen“ sind hilfreiche Informationen über Angebote zur Bewegungsförderung für KMU, wie zum Beispiel Kooperationen mit Sportvereinen, Betriebssportgemeinschaften, Verbänden und Gesundheitsdienstleistern, zusammengestellt.

Krankenhaus-Umfrage Dienstleister profitieren von Kliniken

Hamburg, 26. Mai 2015 – Die Hamburger Kliniken sind ein wichtiger Auftraggeber für lokale Dienstleister und damit ein Anker für die Dienstleistungswirtschaft der Stadt. Über 50 externe Dienstleister beauftragt jedes Hamburger Krankenhaus im Durchschnitt. Dazu gehören insbesondere die Bereiche Gebäudereinigung, Wäschedienst, Kantinen/Catering, Wartung und Instandsetzung. Das belegt eine Umfrage, die die Handelskammer Hamburg gemeinsam mit der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft unter Hamburger Kliniken durchgeführt hat.

Für die nächsten fünf Jahre rechnen 28 Prozent der Teilnehmer der Umfrage damit, dass der Anteil lokaler Dienstleister an ihrem Umsatz steigen wird. Das sind weniger als in den letzten Jahren. „Der Markt wird damit für externe Dienstleister insgesamt herausfordernder. Allerdings haben neue Segmente, beispielsweise in der Medizintechnik oder Telekommunikation, die Chance, sich auf dem Markt zu platzieren“, so Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer.  

Fast 80 Prozent der Befragten beziehen ihre Dienstleistungen aus Hamburg oder der Metropolregion. „Damit bestätigt sich die hohe Relevanz der Hamburger Krankenhäuser für den Wirtschaftsstandort Hamburg. Durch die regionale Nachfrage der Krankenhäuser nach Dienstleistern und Gütern zieht jeder in Krankenhäuser investierte Euro indirekte Effekte nach sich und sichert damit die regionale Wertschöpfung“, sagt Dr. Christoph Mahnke, 1. Vorsitzender der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft.

An der Umfrage aus dem Frühjahr 2014 beteiligten sich 21 von 55 Hamburger Krankenhäusern. Befragt wurden 39 kleine und je 8 mittlere und große Kliniken, gemessen an der Bettenzahl. Es sollte ermittelt werden, welchen Stellenwert externe Dienstleister für die Hamburger Krankenhäuser und welche Bedeutung die Hospitäler für die Dienstleister in der Region jetzt und künftig haben. Die Befragung wurde schriftlich und anonym durchgeführt.

eHealth im Rahmen der Veranstaltungsreihe - Gesundheitswirtschaft trifft Wissenschaft


Die Veranstaltungsreihe Gesundheitswirtschaft trifft Wissenschaft befasste sich am 20. Mai mit den Praxisbeispielen "Telewunde" und "Retrobrain" aus dem Schwerpunktbereich eHealth. 

Insbesondere die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft spielt eine wesentliche Rolle, um aus Ideen anwendungsnahe Innovationen zu machen. Innovationspotenzial haben nicht nur die Vielzahl an universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hansestadt Hamburg sondern auch viele Hamburger Unternehmen, die neuartige Ideen für Produkte oder Dienstleistungen entwickeln. Welche Projektideen halten die Wissenschaft und die Wirtschaft bereit? Wie anwendungsnah sind die vorgestellten Projektideen?

"Telewunde" - wissenschaftliche Datenlage und praktischer Lösungsansatz

Hierzu referierte Prof. Dr. Matthias Augustin, Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und stellte einen telemedizinischen Ansatz bei der Versorgung von chronischen Wunden vor und zeigt seinen unmittelbaren Nutzen für die Bevölkerung in Hamburg und weltweit auf.

"RetroBrain" -  aus der Unternehmenspraxis eines Hamburger Healthcare-Startups

Manouchehr Shamsrizi, M.P.P. und Dr. med. Robert Sarrazin berichteten vom Aufbau des Unternehmens RetroBrain und der Entwicklung neuester Ansätze zur Gamifizierung evidenzbasierter Therapien für neurodegenerative Krankheiten. Einen kurzen Einblick in die preisgekrönten Entwicklungen erhielt das Publikum durch eine Live-Demonstration im Anschluss an den Vortrag.

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Bundeswirtschaftsministerium hat das Gesundheitscluster Hamburg in das Exzellenz-Programm „go-cluster" aufgenommen

In den vergangenen Jahren haben wir, der Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e. V. und die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH, kontinuierlich unsere Aktivitäten im Gesundheitscluster auf- und ausgebaut. Ende des vergangenen Jahres haben wir uns gemeinsam entschlossen, uns um die Aufnahme in das Programm „go-cluster" zu bewerben. Zum einen, um die Vorteile dieser Exzellenz-Initiative zu nutzen, die das Bundeswirtschaftsministerium allen Clustern bietet. Zum anderen, um eine Standortbestimmung für unsere eigene Initiative zu erhalten, die uns bei der weiteren Entwicklung hilfreich ist.

Das mit dem Aufnahmeverfahren beauftrage VDI/VDE-IT in Berlin hat insbesondere folgende Aspekte geprüft: Struktur und Zusammensetzung des Innovationsclusters, das Clustermanagement und die Steuerung, die Aktivitäten und Kooperationen sowie die Sichtbarkeit und Wirkung. Alle Aspekte haben wir bestanden und sind damit Mitglied im Exzellenzprogramm „go-cluster“.

Welche Vorteile bietet die Mitgliedschaft?
·    Bescheinigung der Qualität und Leistungsfähigkeit von Clustermanagement-Organisationen durch einheitliche Bewertungskriterien, die sich an den europäischen Qualitätsstandards orientieren
·    Antragsberechtigung bei der Förderung
·    Nutzung der eingetragenen Wort- / Bildmarke „go-cluster: Exzellent vernetzt!“ als Qualitätssiegel
·    Einbindung und erhöhte Sichtbarkeit in wirtschaftspolitischen Initiativen des Bundes
·    Erhöhte nationale und internationale Wahrnehmung bei Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung
·    Präsentation der Clusterarbeit und ausgewählter Innovationserfolge in der Öffentlichkeit
·    Vernetzungsaktivitäten mit den leistungsfähigsten Innovationsclustern aus Deutschland und Europa
·    Teilnahme an Seminaren zu aktuellen Cluster- und Managementthemen

Psychische Gesundheit im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg -
Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft


Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 16. April mit dem Thema "Psychische Gesundheit: „Schritt für Schritt zurück in den Job – Wiedereingliederung in den Betrieb?“

Mehrere hunderttausend Beschäftigte scheiden jährlich aus gesundheitlichen Gründen langfristig oder sogar für immer aus dem Job aus. Die Ursache liegt häufig in einer psychischen Erkrankung. Doch wie gelingt nach langer Krankheit die Rückkehr ins Berufsleben? Welche Unterstützungsmöglichkeiten können Betriebe bieten? Und welche Rolle spielt dabei das gesetzlich vorgeschriebene Betriebliche Eingliederungsmanagement BEM? Was ist bei der Umsetzung zu beachten?

Wiedereingliederung – Hilfen auf dem „Weg zurück“
Hierzu referierten Markus Drosten, Integrationsamt Hamburg, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und Ewa Maria Jakubczak, Beratungs- und Inklusionsinitiative Hamburg BIHA.

Praxisbeispiele: wie funktioniert Wiedereingliederung im Betrieb?
Hierzu referierten Dr. Kay-Peter Foeh, Airbus Operations GmbH, Britt Voss, Nestlé Deutschland AG und Klaus Jumpertz, HanseWerk AG.

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Ausschreibung gestartet: Hamburger Gesundheitspreis 2015

Alle zwei Jahre verleiht die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) den Hamburger Gesundheitspreis für Betriebe, Wirtschaft und Verwaltung – 2015 bereits zum neunten Mal. Mit dem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinaus für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten einsetzen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Thema „Beschäftigte beteiligen": Ohne eine aktive Beteiligung von Beschäftigten kann kein zeitgemäßer Arbeitsschutz und kein zeitgemäßes Gesundheitsmanagement verwirklicht werden. Ein Mitdenken, Mitreden und Mitgestalten im betrieblichen Alltag erfordert die Etablierung offener Kommunikationsstrukturen auf der Basis von Vertrauen und verschiedener Formen der Beteiligung. Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen können Zirkel und Fokusgruppen und/oder Instrumente wie Mitarbeiterbefragung und moderierte Gefährdungsbeurteilung eingesetzt werden. Die aktive Einbindung der Beschäftigten als Experten für ihre eigene Arbeitssituation und Gesundheit ermöglicht es, Zusammenhänge von Arbeitsbelastungen und Gesundheit zu erkennen und selbst auf die Gesundheit beeinträchtigenden Bedingungen Einfluss zu nehmen.

Es können Hamburger Unternehmen aller Betriebsgrößen und Branchen an der Ausschreibung teilnehmen. Es wird je ein Preis für die Kategorie Klein-, Mittel- und Großbetrieb verliehen. Die HAG vergibt eine Auszeichnung nicht nur für ein gelebtes Konzept betrieblicher Gesundheitsförderung, sondern auch für eine gute Qualität durchgeführter Maßnahmen. Unternehmen können sich auch mit besonderen Leistungen und Maßnahmen bewerben – wie mit Altersteilzeitmodellen, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Anti-Stress-Programmen. Preisträger des Gesundheitspreises 2013 können bei der Ausschreibung 2015 leider nicht berücksichtigt werden. Die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Homepage der HAG. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015.

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„11. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft“: Online-Portal für Gesundheitsdienstleister gestartet

Die Handelskammer, die Gesundheitsbehörde und die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH haben auf dem „11. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft“ ein neues Online-Portal für Gesundheitsdienstleistungen www.gesundheitsmarkt-hh.de gestellt. „Wir wollen die Hamburger Wirtschaft noch besser mit den Gesundheitsdienstleistern vor Ort vernetzen, denn immer mehr Unternehmen möchten in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren“, sagte Präses Fritz Horst Melsheimer bei seiner Begrüßung. Mit dem kostenlosen Angebot der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH, einer gemeinsamen Tochter der Gesundheitsbehörde und der Handelskammer, wird eine Lücke gefüllt: „Vor allem kleine und mittlere Unternehmen wissen oftmals nicht, wo sie ansetzen können, um etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu tun. Das Online-Portal soll den Betrieben helfen und aufzeigen, wo sie Rat und Unterstützung erhalten können“, sagte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks in ihrem Grußwort. Auf dem Portal präsentieren sich 160 Gesundheitsdienstleister aus Hamburg und der Metropolregion mit ihren Beratungsangeboten und -leistungen unter anderem in den Bereichen Bewegung und Sport, Stressmanagement und psychischer Gesundheit sowie eHealth.

Beim „11. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft“ in der Handelskammer informierten sich mehr als 600 Führungskräfte und Personalverantwortliche in Vorträgen und Workshops über die Möglichkeiten von betrieblichem Gesundheitsmanagement. Begleitet wurde der Fachkongress von einer Ausstellungsmesse mit 95 Gesundheitsdienstleistern – mehr als 50 davon sind bereits im Hamburger Online-Portal vertreten. Veranstalter des Gesundheitstages der Hamburger Wirtschaft ist die Handelskammer Hamburg in Kooperation mit der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH.

Weitere Informationen im Flyer
Trailer

Die Vorträge aus der Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.hk24.de/System/Veranstaltungen/gesundheitstag-hamburger-wirtschaft_11/1349416

 

Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH stellt Studie zu der ökonomischen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Hamburg vor

 

Die Gesundheitswirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftszweig der Volkswirtschaft, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, der einen wesentlichen Anteil bei der Generierung der Bruttowertschöpfung einnimmt und für viele Erwerbstätige Beschäftigungsmöglichkeiten und damit Einkommen sichert. Aussagen über die wirtschaftliche Bedeutung für den Standort Hamburg oder auch über die Entwicklung ließen sich für die Gesundheitsbranche bisher nur bedingt treffen, denn anders als in anderen Branchen fehlten dazu konkrete und verlässliche Zahlen.

Die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, diese statistische Lücke mithilfe wissenschaftlicher Expertise aufzuarbeiten und mit Daten zu füllen, um die Entwicklung des Zukunftsmarktes Gesundheit in Hamburg besser einschätzen zu können und entsprechende Aktivitäten zu entfalten.

Die Ergebnisse der Studie stehen nun zur Verfügung. Damit liegen für die Freie- und Hansestadt Hamburg erstmalig umfassende und national vergleichbare Ergebnisse zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft vor. Mit der Erfassung der Branche Gesundheitswirtschaft durch valide und vergleichbare Kennzahlen gehört Hamburg zu den Vorreitern unter den Bundesländern. Die Zahlen belegen, dass in Hamburg inzwischen jeder 11. Euro Bruttowertschöpfung durch diese Branche erwirtschaftet wird und jeder 7. Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft arbeitet. Dennoch bestehen noch weitere Wachstumspotenziale, die es zu heben gilt. Diese und weitere Informationen finden Sie entweder als Management Summary (Kurzversion) oder als Gesamtstudie nachfolgend zum Download zur Verfügung gestellt. 

 

E-Health: „Apps in der Gesundheitswirtschaft – Chance oder Risiko?“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

 

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien gewinnt im Gesundheitswesen
immer mehr an Bedeutung. Laut einer Forsa-Umfrage informierte sich bereits 2013 jeder
Fünfte per Apps über Gesundheitsthemen. Inzwischen sind mehr als 150.000 Gesundheits-
Apps auf dem Markt. Aber nicht nur beim Verbraucher, sondern auch im medizinischen Alltag
sind mobile Anwendungen mittlerweile als feste Größe etabliert. Welchen Mehrwert bieten
die neuen technologischen Möglichkeiten für den Nutzer? Wie steht es um die Qualität
dieser gesundheitsbezogenen Services und Informationen? Welche Rolle spielen dabei freiwillige
Zertifizierungsprogramme privater Dienstleister? Das wurde in der Veranstaltung mit unseren Experten diskutiert.

Hierzu referierten Prof. Viviane Scherenberg, Apollon Hochschule für Gesundheitswirtschaft Bremen, Daniel Wischer, SquareMed Software GmbH mit der Präsentation "diabetes connect" sowie Michael Sander, Arbeiter-Samariter-Bund mit der Präsentation "Hamburg schockt"

diabetes connect

Hamburg schockt

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Gesundheitsmanagement und Pflege im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gesundheitswirtschaft trifft Wissenschaft"

Am 26. November 2014 startete unsere neue Veranstaltungsreihe "Gesundheitswirtschaft trifft Wissenschaft" mit dem Titel "Von Neurowissenschaften und Informatik zu Gesundheitsmanagement und Pflege".

Insbesondere die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft spielt eine wesentliche Rolle, um aus Ideen anwendungsnahe Innovationen zu machen. Innovationspotenzial haben nicht nur die Vielzahl an universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hansestadt Hamburg sondern auch viele Hamburger Unternehmen, die neuartige Ideen für Produkte oder Dienstleistungen entwickeln.
Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Metropolregion erhalten Einblick in aktuelle Projekte und sind eingeladen, sich auszutauschen über Möglichkeiten der angewandten Forschung und Entwicklung und zum Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
Welche Projektideen hält die Wissenschaft bereit? Was sind mögliche praxisnahe neue wis-senschaftliche Ansätze? Wie anwendungsnah sind die vorgestellten Projektideen?

Dazu referierten Prof. Dr. Stefan Wermter und Dr. Sven Magg, Wissenstechnologie und Wissensmanagement am Fachbereich Informatik, Universität Hamburg, mit dem Thema „Roboter zur Unterstützung älterer Menschen in häuslicher Umgebung" sowie Alexander Galach, Executive Health Management, Medizinisches PräventionsCentrum (MPCH) am UKE Hamburg, mit dem Thema "Erfolgsfaktor Gehirn – effizienter und gesünder arbeiten aus Sicht der Neurowissenschaften". (Vortragender trug live ein EEG-Headset und zeigte anhand Gehirnaktivität eigene Informationsprozesse im Kopf, biologische Grenzen und Folgen für modernste Managementsysteme.)

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Gesundheitskongress "Fachkräfte in der Gesundheitswirtschaft - finden und binden"


Der Gesundheitsmarkt ist eine dynamische Branche mit vielversprechenden Wachstumsraten. In Hamburg ist mittlerweile jeder siebte Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt. Für dieses Wachstum benötigt die Branche vor allem eins: Qualifizierte und motivierte Fachkräfte. In Zeiten des demografischen Wandels gelingt es vielen Unternehmen jedoch nicht mehr, offene Stellen adäquat zu besetzen, insbesondere im Pflegebereich.

Welche Möglichkeiten der Fachkräftegewinnung gibt es für Unternehmen? Wo können diese ansetzen, um frühzeitig für die Zukunft vorzusorgen? Wie können Unternehmen ihre Attraktivität außenwirksam darstellen? Und welche Instrumente eignen sich für die langfristige Bindung von qualifizierten Mitarbeitern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt unseres Kongresses.

Der Kongress richtete sich an Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, aus der Gesundheitswirtschaft. In drei Parallelforen wurden folgende Themen vertieft:

· Was wirklich zählt: Was macht mich als Arbeitgeber attraktiv?
· Recruiting 2.0: Wo finde ich geeignete Fachkräfte für mein Unternehmen?
· Fachkräftebindung: Wie halte ich meine Beschäftigten langfristig?

Die Veranstaltung wurde in Kooperation von der Handelskammer Hamburg, der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und des Vereins Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. durchgeführt.

Die Vorträge zu der Veranstaltung finden Sie hier.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

 

Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 08. Oktober 2014 mit dem Thema "Betriebliches Gesundheitsmanagement Erfolge sichtbar machen".

Gesundheit liegt im Trend: In vielen Unternehmen gibt es inzwischen Angebote zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter. Dabei setzen diese eine Vielzahl an Maßnahmen ein, von Sport- und Entspannungsangeboten bis hin zu Stressmanagementkursen und Führungskräftetrainings. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement verbindet diese Maßnahmen zu einem sinnvollen Gesamtkonzept. Eine Befragung unserer Handelskammer vom Sommer 2013 hat gezeigt, dass zwar viele Unternehmen bereits ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einsetzen, aber die Evaluation noch im Dornröschenschlaf ist.
Welche Faktoren sind für den Erfolg eines BGM entscheidend?  Und was sind die geeignetsten Evaluierungsinstrumente? Einer theoretischen Einführung zu Möglichkeiten und Grenzen der Messbarkeit folgte ein Beispiel, wie diese in der Praxis aussehen kann. Im Anschluss standen unsere Experten für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Hierzu referierten Prof. Dr. Eva Bamberg, Arbeitsbereichsleiterin der Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Hamburg, Dr. Heinz Martens, Medical Coaching Deutschland UG und Dr. Olaf Tscharnezki, Leitender Betriebsarzt, Unilever Holding GmbH.

„Health goes Social Media“ – Apps, Videogames & Online-Seminare als Treiber der Gesundheitswirtschaft

 

Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien sind auf dem Vormarsch. Seit einiger Zeit halten Apps, Videospiele, Online-Tools sowie E-Health-Anwendungen Einzug in den Wachstumsmarkt Gesundheit. Derzeit existieren allein rund 150.000 Gesundheits-Apps. Nach Deloitte-Schätzungen werden Ende 2014 bereits 45 Prozent der Deutschen ihre privaten Endgeräte für digitale Gesundheitsangebote verwenden.
Welchen Mehrwert bieten Apps, Videogames und Online-Seminare dem Nutzer?
Welche Chancen bietet dieser Trend Unternehmen, die gesundheitsfördernde Maßnahmen für ihre Mitarbeiter anbieten möchten? Welche Chancen ergeben sich zum Beispiel für die IT-Branche? Diese Fragestellungen wurden im Anschluss mit unseren Experten diskutiert.

Hierzu referierten Dominik Bührle, Principal Consultant, 13. Stock Online Relations GmbH & Co. KG, Johannes Heering, Geschäftsführer der Fitbase Institut für Online Prävention GmbH, Laurin Rötzer und Lukas Navarrete, Mediziner und Game-Designer von RetroBrain, Günter Merlau, Geschäftsführer der VTON GmbH und Dr. Christoph Dumrath, Geschäftsführer der Dr. Johannes GmbH & Co. KG

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Psychische Gesundheit im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

 

Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 11. September mit dem Thema "Psychische Gesundheit: vorbeugen und handeln im Betrieb'".

Arbeitsbelastungen wie zunehmender Termin- und Leistungsdruck und ein – nicht zuletzt durch die neuen Technologien – verändertes Kommunikationsverhalten können zur Entstehung psychischer Erkrankungen beitragen. Diese sind immer häufiger der Grund für Fehlzeiten und Frühverrentungen. Laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich die Anzahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen im letzten Jahrzehnt fast verdoppelt (von 33,6 Millionen in 2001 auf knapp 60 Millionen in 2012). Welche Möglichkeiten haben Unternehmen vor diesem Hintergrund, um auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter frühzeitig positiv einzuwirken? Wie kann die Gefährdungsbeurteilung im Betrieb besser umgesetzt werden?

Hierzu referierten Prof. Dr. Jessica Lang, Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin, RWTH Aachen und Melanie Schlotzhauer, Berufliches Trainingszentrum Hamburg (BTZ) GmbH.

Erste Hilfe für Unternehmen: Fördermöglichkeiten in der Gesundheitswirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft ist eine Branche, die sich aufgrund des demografischen Wandels, eines wachsenden Gesundheitsbewusstseins und des medizinisch-technischen Fortschrittes dynamisch entwickelt. Nicht nur Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegedienste, sondern auch zahlreiche andere Unternehmen agieren entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Industrie, Forschung, Handel, Tourismus und den Beratungs- und Freizeitdienstleistungen. Und das bringt enorme Impulse für die Gesundheitswirtschaft.

In unserer Veranstaltung am 24. Juni 2014 zeigten unsere Referenten auf, welche unterschiedlichen Möglichkeiten der Förderung es in der Gesundheitswirtschaft in Hamburg gibt. Gründungsberater René Grothkoop, stellte die Angebote der Handelskammer für Gründer und Jungunternehmen vor. Dr. Bernd Hillebrandt von der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH gab einen Überblick über die Markchancen und Fördermöglichkeiten in der Gesundheitsbranche. Jörg Nickel vom IFB Beratungscenter Wirtschaft und Dr. Heiko Milde von der Innovationsstarter Hamburg GmbH stellten die verschiedenen Förderprogramme in Hamburg vor. Im Anschluss wurde es praxisnah: Dr. Ulrich Rabausch von der Universität Hamburg berichtete anhand seines aktuellen Projektes Glyconic, welche Förderprogramme für die Realisierung hilfreich waren.

Die Vorträge der Referenten können Sie auf folgender Seite downloaden:  Vorträge der Referenten

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Bildung und Innovation im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 15. Mai mit dem Thema "Bildung und Innovation: Akademisierung der Gesundheitsberufe".
 

Seit einigen Jahren ist in Deutschland ein Trend zur Akademisierung in nichtärztlichen Gesundheitsberufen zu beobachten. Hintergrund dieser Entwicklung sind die wachsenden Anforderungen in der Praxis, beispielsweise durch die zunehmende Technisierung der Pflege aber auch durch den mit der demografischen Entwicklung verbundenen Anstieg an chronischen Krankheiten und Mehrfacherkrankungen. Der deutsche Wissenschaftsrat hat sich 2012 für eine moderate Akademisierung von ca. 10-20 % der Berufsanfänger in der Pflege, dem Hebammenwesen sowie der Physio- und Ergotherapie und der Logopädie ausgesprochen, um auf die gewachsenen Anforderungen in der Patientenversorgung reagieren zu können.
Wie sinnvoll ist eine akademische Erstausbildung in den Gesundheitsberufen? Welchen Mehrwert bietet sie, welchen Problemen stehen Einrichtungen dabei gegenüber?

Hierzu referierten Prof. Petra Weber, Professorin für Pflegewissenschaft, HAW Hamburg, und Heinz Renno, Leiter Personal- und Ausbildungswesen, BHH Sozialkontor. 

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E-Health im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 02. April mit dem Thema "E-Health: 'Chancen und Grenzen von E-Health und Telemedizin'".
 

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien gewinnt im Gesundheitswesen immer mehr an Bedeutung. Das Informationsbedürfnis der Bürger wächst, die technischen Möglichkeiten auch. Der Einsatz von Telemedizin und E-Health-Anwendungen bei der Patientenversorgung kann einen Beitrag dazu leisten, Diagnostik und Therapie zu verbessern und den Informationsaustausch zu vereinfachen, sowohl zwischen Patient und Leistungsanbieter als auch zwischen Leistungsanbietern untereinander.

Welche Perspektiven bieten elektronische Informations- und Kommunikationstechnologien in der Gesundheitsvorsorge und –versorgung? Wo liegen ihre Grenzen?

Hierzu referierten Prof. Dr. Tilo Böhmann, Leiter des Arbeitsbereichs It-Management und Consulting am Fachbereich Informatik, Universität Hamburg, und Susann Bargel, Strategische Unternehmensentwicklung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

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Gesundheit und Altern im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 13. Februar mit dem Thema "Gesundheit und Altern: Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer erhalten".
 

Der Anteil älterer Beschäftigter wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird die Bevölkerung im Erwerbsalter zwischen 20 und 65 Jahren von derzeit knapp 50 Millionen Menschen auf etwa 43 Millionen im Jahr 2030 sinken. Zugleich wächst die Altersgruppe der über 65-Jährigen um etwa 5,5 Millionen. Das bedeutet für Unternehmen, dass insgesamt zwar weniger, im Schnitt dafür aber mehr ältere Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Viele ältere Beschäftigte scheiden jedoch aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen frühzeitig aus dem Erwerbsleben aus.

Wie können Unternehmen das Potenzial älterer Beschäftigter möglichst lange erhalten? Was kann eine alternsgerechte Beschäftigungspolitik leisten?

Hierzu referierten Guido Panke, Berater für Demografie-, Personal- und Veränderungsmanagement, und Ute Düvelius, Koordinatorin UKE INside.

Den Vortrag der Veranstaltung finden Sie hier: 

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Betriebliches Gesundheitsmanagement im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 30. Oktober und 02. Dezember mit dem Thema "Betriebliches Gesundheitsmanagement: "Wie lässt sich Gesundheit im Unternehmen nachhaltig verankern?".
 
Um Maßnahmen zur Gesundheitsförderung zu einem sinnvollen Gesamtkonzept zusammenzubringen, führen immer mehr Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein. BGM ist dabei kein einmaliges Projekt, sondern ein Prozess, der einer stetigen Anpassung und Veränderung bedarf. Wie nachhaltig dieses Gesundheitsmanagement ist, hängt daher wesentlich davon ab, dass im Rahmen eines Managementprozesses betriebsinterne Strukturen und Abläufe kontinuierlich optimiert und überprüft werden.

Wie lässt sich Gesundheit als Managementprozess in das Unternehmen integrieren? Welche Faktoren sind für den Erfolg entscheidend?

Hierzu referierten Wiebke Arps, Beraterin Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Techniker Krankenkasse, und Gerd Müller-Westphal, Leiter Compensation & Benefits bei der Eppendorf AG.

Die Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier:

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Kongress "Gesundheit im Alter - Herausforderungen für die Gesellschaft, Chancen für die Wirtschaft"


Der demografische Wandel stellt eine der größten Herausforderungen der Zukunft für die Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland dar, bietet gleichzeitig aber auch Chancen:
Innovative Konzepte zum altersgerechten Wohnen oder für eine optimale Versorgung werden in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen.

Welche wirtschaftlichen Potenziale ergeben sich durch den demographischen Wandel? Wie können Gesundheits-wirtschaft, aber auch Immobilienwirtschaft, Technikanbieter und weitere Branchen von den Entwicklungen profitieren?

Hierzu referieren Dr. med. Wolfgang von Renteln-Kruse, Chefarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik Albertinen-Haus, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie, sowie Dr. Rainer Heuer, Akademischer Geschäftsführer des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock. Im Anschluss laden wir Sie zu Parallelforen zu den Themen "Gesund arbeiten im Alter", "Umfassend versorgt sein im Alter" und "Unterstütztes Wohnen im Alter".

Das vollständige Programm finden Sie in unserem Kongress-Flyer.

Psychische Gesundheit im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft
 
Aufgrund der großen Resonanz  wurde unsere Veranstaltungsreihe: "Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft" nach der Sommerpause fortgesetzt.
 
Die nächste Reihe, die wir wieder als Kooperation von Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. und Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH durchführen, startete am 12. September 2013 mit dem Schwerpunkt "Psychische Gesundheit: Stress im Beruf und psychosomatische Erkrankungen".
 
Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Beschwerden, die durch psychische Belastungen und Faktoren hervorgerufen werden. Bei etwa einem Drittel aller Patienten finden Ärzte keine körperliche Ursache für deren Beschwerden. Oft stecken psychische Störungen dahinter. Auch in der Berufswelt  gibt es eine Vielzahl von Ursachen und Wechselwirkungen, welche die Entstehung von diesen sogenannten psychosomatischen Störungen bedingen können.
Wie entstehen psychosomatische Störungen? Wie lassen sich Stress im Beruf und das Burn-Out Syndrom aus Sicht der Psychosomatik darstellen? Und wie kann man psychosomatischen Störungen entgegenwirken?
 
Hierzu referierten Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Stephan Ahrens, Leiter des Psychosomatischen Fachzentrums Falkenried und Dr. Kay-Peter Föh, Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin der
Airbus Operations GmbH.
 
Stress und Burnout aus Sicht der Psychosomatik
 
 
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Gesundheitsbranche bleibt Zugpferd der Wirtschaft

Die jüngste Sonderauswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) für den Frühsommer 2013 zeigt: Nachdem die Gesundheitswirtschaft solide in das Jahr gestartet war, erweist sie sich nun als nicht vollständig immun gegen konjunkturelle Schwächen.

Die Branche sei „ein wichtiges Zugpferd der deutschen Wirtschaft", sagte Achim Dercks, stellvertretender DIHK-Hauptgeschäftsführer. „2013 rechnen wir mit einem weiteren Beschäftigungszuwachs von rund 60.000 Arbeitsplätzen."

Die aktuell leicht gedämpften Erwartungen der Betriebe wiesen zwar auf "eine gewisse Zurückhaltung hin", so Dercks, seien aber kein Signal für eine ernsthafte Schwäche. Fast jeder zweite Betrieb in der Gesundheitswirtschaft nenne in der Erhebung, die auf der DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2013 basiert, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als Hauptrisiko für seine künftige Geschäftsentwicklung.

Insgesamt braucht das Gesundheitswesen nach Auffassung des stellvertretenden DIHK-Hauptgeschäftsführers mehr Wettbewerb: "So sollte es mehr Möglichkeiten für Krankenkassen geben, mit Leistungsanbietern individuelle Verträge zu schließen und auf diese Weise gute Qualität zu günstigen Preisen zu gewährleisten.“

Den aktuellen DIHK-Gesundheitsreport finden Sie hier:

DIHK Gesundheitsreport

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Was mit dem Gewinn des BMBF-Wettbewerbes "Gesundheitsregionen der Zukunft" und dem Projekt "psychenet" im Jahr 2010 begann, ist nunmehr zu einer festen Einrichtung in Hamburg geworden.

Das Jahr 2012 war für die GWHH ein besonderes Jahr: Als neues Geschäftsführungsduo haben wir uns in Abstimmung mit unseren Gesellschaftern zur Förderung der Gesundheitswirtschaft und damit für eine bessere Versorgung auf 4 thematische Leuchttürme verständigt: Psychische Gesundheit, Gesundheit und Altern, Bildung und Innovation sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Damit konnten wir das Profil der GWHH schärfen und in zahlreichen Veranstaltungen, insbesondere in Kooperation mit dem Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V., aktuelle Themen zielgruppenorientiert aufgreifen.

Während wir in unserem Projekt „psychenet“ mit mehr als 60 Projektpartnern erste Ergebnisse erzielen konnten, haben wir mit unserem in 2012 gestarteten Projekt „Vernetztes Wohnen im Quartier“ die zukunftsfähige Versorgung älterer Menschen stärker in den Blick genommen und möchten neben einer Verbesserung der technischen Voraussetzungen für ein längeres selbstbestimmtes Wohnen auch die dafür notwendigen Services fördern.

Auch unseren eigenen Service haben wir weiter ausgebaut. Das gilt insbesondere für die Projekt- und Förderberatung, mit der wir Innovationen in der Gesundheitswirtschaft fördern.

Die Dynamik, die das Hamburger Gesundheitscluster kennzeichnet, wird für unsere Arbeit auch weiterhin spannende Themen bringen, die wir gern auch mit Ihnen gemeinsam aufgreifen werden. Darauf freuen wir uns.

Viel Spaß bei der Lektüre des Geschäftsberichts wünschen Ihnen

 

Dr. Bernd Hillebrandt und Dr. Gabriele Rose

Geschäftsbericht (PDF, 2 MB)

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Zivilisationskrankheiten im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft
 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 18. Juni 2013
mit dem Thema Zivilisationskrankheiten - Wie teuer kommt uns der Wohlstand zu stehen?
 
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an so genannten Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Gicht, Herz-
und Gefäßkrankheiten. Bei diesen Krankheiten spielen Umwelteinflüsse sowie der Lebensstil, wie beispielsweise
ungesunde Ernährung oder zu wenig Bewegung, eine entscheidende Rolle. Das Entstehen von Zivilisationskrank-
heiten ist daher in einem hohen Maße verhaltensbedingt. Wleche Kosten enstehen im deutschen Gesundheits-
system durch Zivilisationskrankheiten? Und wie können sie wirksam vermieden werden?
 
Hierzu referierten Folke Tedsen, Prokurist und Abteilungsleiter Kranken-Leistung und Service-Center der
HanseMerkur Versicherungsgruppe, und Klaus Schäfer, Allgemeinmediziner und Vizepräsident der
Ärztekammer Hamburg.
  
Die Vorträge aus der Veranstaltung finden Sie hier:
 
 
 
Diese Veranstaltung war Teil der achtteiligen Veranstaltungsreihe „Hamburg – Gesundheitsmetropole mit
Leuchtkraft“, die die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Verein Gesundheitsmetropole Hamburg
e.V. gemeinsam durchführten.
 
Die Veranstaltungsreihe wird nach der Sommerpause fortgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.
 
 
 
 

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Infektionskrankheiten im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft
 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 25. April 2013
mit dem Thema Infektionskrankheiten - Hygiene und Infektionsprävention im Gesundheitswesen.
 
Das Thema Hygiene spielt im Gesundheitswesen eine zentrale Rolle. Jährlich erkranken etwa 400.000 Menschen
in Deutschland an Krankenhausinfektionen, die zu einem Teil vermieden werden könnten. Die Minimierung des
Infektionsrisikos ist jedoch nicht nur in Krankenhäusern und Arztpraxen ein Thema, sondern auch in Pflegeein-
richtungen und bei Gesundheitsdienstleistern. Wie sieht eine wirksame Infektionsprävention aus? Welche
aktuellen Entwicklungen gibt es in diesem Bereich?
 
Hierzu referierten Dr. rer. nat. Florian H.H. Brill, Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Brill + Partner GmbH,
Institut für Hygiene und Mikrobiologie Hamburg und Dr. med. Thomas Fenner, Facharzt für Mikrobiologie,
Infektionsepidemiologie, Krankenhaushygiene, Medizinisches Versorgungszentrum Labor Dr. Fenner & Kollegen
Die Vorträge aus der Veranstaltung finden Sie hier:
 
Prävention von Krankenhausinfektion in Zeiten multiresistenter Erreger
 
 
 
Diese Veranstaltung ist Teil der achtteiligen Veranstaltungsreihe
„Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft“, die die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der
Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. gemeinsam durchführen.
 
 
 
 
 

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Betriebliches Gesundheitsmanagement hat Hochkonjunktur
 
Beim neunten Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft am 3. April 2013 haben sich mehr als 800
Unternehmer in Fachvorträgen und Workshops über Betriebliches Gesundheitsmanagement informiert.
„Betriebliches Gesundheitsmanagement hat Hochkonjunktur", sagte Handelskammer-Präses Fritz Horst
Melsheimer bei seinem Begrüßungsvortrag im Albert-Schäfer-Saal. Die Unternehmen hätten dessen Stellenwert
erkannt, und gerade für den Mittelstand sei es ein wichtiges Instrument, um die Beschäftigungsfähigkeit
und Loyalität der Mitarbeiter zu erhalten.
 
Erstmals wurden zwei Workshops angeboten: Im Workshop „Betriebliches Gesundheitsmanagement für kleine
und mittlere Unternehmen" tauschten sich die Teilnehmer mit Florian Karl, Barmer GEK, Ulrike Heldt, Hansemerkur
Versicherungsgruppe, sowie Antje Preiss von der Iwan Budnikowsky GmbH & Co. KG aus. Im „Zukunftsworkshop"
erörterte Korinna Steffen von der VisionAktion GmbH, welche Themen die Gesundheitsbranche in Zukunft be-
schäftigen werden.
 
Im Börsen- und Commerzsaal präsentierten 90 Aussteller ihr Angebot und berieten die Besucher zu den Facetten
eines BGM wie Arbeitsplatzgestaltung, gesunde Ernährung, psychische Gesundheit und vieles mehr. Der
Gesundheitstag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und
der Handelskammer Hamburg. 
 
Die Vorträge aus den Veranstaltungen finden Sie hier:
 
http://www.hk24.de
 
 
 
 
 

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Gesundheit und Migration im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft
 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 21. März 2013
mit dem Thema Gesundheit und Migration - Zugang von MigrantInnen zum Gesundheitswesen?
 
Etwa 15 Prozent der Hamburgischen Bevölkerung, also etwa. 260.000 Menschen, sind ausländischer Herkunft.
Viele Menschen mit Migrationshintergrund finden im Vergleich zur übrigen Bevölkerung einen schlechteren Zugang
zu Gesundheitseinrichtungen und nehmen Präventions- und Versorgungsangebote seltener in Anspruch. Gründe
hierfür sind unter anderem sprachliche Hürden und kulturelle Unterschiede. Das Wissen über das deutsche
Gesundheitssystem ist zudem oft geringer als bei der übrigen Bevölkerung. Wie lässt sich der Zugang von
Migrantinnen und Migranten zum deutschen Gesundheitswesen verbessern? 
 
Hierzu referierten Dr. phil Mike Mösko, Internationales Forschungsprojekt seelische Gesundheit und Migration,
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, UKE, und Valentina Wacker-Nikulin und Werner Brayer,
Mit Migranten für Migranten - Interkulturelle Gesundheit in Hamburg ( MiMi Hamburg)
 
Die Vorträge aus der Veranstaltung finden Sie hier:
 
 
 
 
Diese Veranstaltung ist Teil der achtteiligen Veranstaltungsreihe
„Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft“, die die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. gemeinsam durchführen.

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Komplementärmedizin im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft
 
Die Veranstaltungsreihe Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft befasste sich am 21. Februar 2013
mit dem Thema Komplementärmedizin - Placebo oder sinnvolle Ergänzung der Schulmedizin?
 
Alternative Behandlungsmethoden erfreuen sich in Deutschland seit langem großer Beliebtheit.
Zur Ergänzung der schulmedizinischen Behandlung setzen viele Menschen auf Akupunktur,
Naturheilkunde und Naturheilverfahren. Der Markt für diese Komplementärmedizin
ist jedoch unübersichtlich, die Vielzahl an Behandlungsmethoden und Angeboten verwirrt
viele Verbraucher. Wie können die Angebote im Bereich der Komplementärmedizin transparent
gestaltet werden? Wie lässt sich die Qualität der Behandlung sicherstellen?
 
Hierzu referierten Christoph Kranich, Fachabteilung Gesundheit und Patientenschutz, Verbraucherzentrale
Hamburg und Dieter Carius, Experte für Naturheilverfahren bei der DAK-Gesundheit.
 
Die Vorträge aus der Veranstaltung finden Sie hier:
 
 
 
 
Diese Veranstaltung ist Teil der achtteiligen Veranstaltungsreihe
„Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft“, die die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. gemeinsam durchführen.

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28. Januar 2013
Betriebliches Gesundheitsmanagment im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft

03. Dezember 2012
Auftaktveranstaltung Vernetztes Wohnen im Quartier
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19. Oktober 2012
Bildung und Innovation im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft
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24. September 2012

Gesundheit und Altern im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft
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04. September 2012
Gelungene Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe Hamburg - Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft - Thema: Psychische Gesundheit
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 27. August 2012

Bewerben Sie sich um den Sonderpreis „Bester Arbeitgeber der Gesundheitswirtschaft Hamburg“ Gemeinsame Initiative mit der GesundheitsMetropole Hamburg e.V.
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16. August 2012

Die GWHH unterstützt den Pakt für Prävention
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09. Juli 2012

Wettbewerb Innovativer Arbeitsplatz Pflege
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25. Mai 2012

Neues Führungsduo bei der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH
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14. Februar 2011
Informationsveranstaltung zum Verein Gesundheitsmetropole e.V.
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12. November 2010
Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. – ein starkes regionales Netzwerk
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06.Mai 2010

Wettbewerb gewonnen: Hamburg ist Gesundheitsregion der Zukunft
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Termine

Sprechtag für die Gesundheitswirtschaft

2. Februar 2016

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Sprechtag für die Gesundheitswirtschaft

1. März 2016

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